Sammlung von Newsfeeds
Die spannenden Hobbys der HPZ-Seminarteilnehmer
HPZ-Seminarteilnehmerin Steffi Kirsch ist Ärztin und ganz nebenbei Vize-Weltmeisterin im Barfuß-Wasserksifahren. Wer sehen will, wie das geht, klickt auf diesen Fernsehbeitrag:
www.1730live.de/archiv/news-details/datum/2010/08/31/barfuss-wasserski.html
Ein Grund mehr, ein iPad zu kaufen!
Ich möchte wetten, dass zahlreiche iPad-Besitzer einen der größten iPad-Schätze noch nicht entdeckt haben: Den iBook-Store. Er heißt zwar “Store”, aber im Moment kann man dort noch nichts kaufen, dafür jedoch unzählige Werke der Weltliteratur gratis herunterladen, z.B. Goethes Faust (Teil 1 ist auch für Menschen verständlich, die sich für ungebildet halten), Sigmund Freuds Vorträge “Über Psychoanalyse” und Marcel Prousts “Du coté de chez Swann” (meine Matura-Lektüre).
Und ich freue mich jetzt schon darauf, Ende Oktober auf dem Flug nach Los Angeles ab und zu ein Gedicht aus Rilkes Stunden-Buch zu lesen, zum Beispiel dieses hier:
Wenn es nur einmal so ganz stille wäre.
Wenn das Zufällige und Ungefähre verstummte
und das nachbarliche Lachen,
wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen –
Dann könnte ich in einem tausendfachen
Gedanken bis an deinen Rand dich denken
und dich besitzen (nur ein Lächeln lang)
um dich an alles Leben zu verschenken
wie einen Dank.
Spruch des Monats
Nur die Kraft der Liebe kann bewirken, dass Menschen den Mut finden, zu ihrem Wesen zu stehen.
Eugen Drewermann
Wie und warum funktioniert Radionik?
Dieses Dokument existiert schon länger, aber gelesen haben es wahrscheinlich nur Leute, die sich mit einem Abo für Power-Radionik befassen. Ich finde es sehr aufschlussreich und will daher wieder einmal darauf hinweisen:
www.hpz.com/radionikfueralle/radionik_faq.html
Power-Letter Nr. 168 ist online!
Viel Spaß beim Lesen: www.hpz.com/hpz-hypnose-letter/powerletter168.html
Dabei sehe ich gerade, dass ich den letzten Letter in meinem Blog nicht angekündigt habe. Aber Ihr wisst ja ohnehin, wo das Letter-Archiv zu finden ist, oder?
www.hpz.com/letterindex.html
“HPZ unterwegs” Nr. 27, Thema “Neid”
Drei Minuten zum Thema “Neid”, und wie man diese interessante Emotion für sich in positiver Weise nutzen kann:
http://hans-peter-zimmermann.tv/Hans-Peter_Zimmermann_TV/HPZ_unterwegs_27.html
Trau dich – es wird dein Leben verändern!!!
Zu diesem Thema gibt es dieses wundervolle Video:
Die Energie des Wolfes hilft uns übrigens, uns in Gesellschaft wohl zu fühlen und trotzdem unsere Individualität zu bewahren. Er unterstützt uns dabei, gesunde Beziehungen zu entwickeln und gleichsam angemessene Grenzen zu setzen.
Siehe auch: Wild Earth Animal Essences
Interview mit dem hypnose-doktor.de
"Hypnose-Doktor" Norbert Preetz im Gespräch mit Hans-Peter Zimmermann
Gestern war Norbert Preetz (www.hypnose-doktor.de), promovierter Klinischer Psychologe aus Magdeburg, bei mir zu einem “Small Business Talk”. Er erzählte mir in einem 50-minütigen Gespräch, wie er die Hypnose in der DDR gelernt hat, warum er an die enormen Möglichkeiten der Hypnotherapie glaubt, und warum unternehmerisches Denken sich seiner Meinung nach auch für Therapeuten ziemt.
Ein spannendes Gespräch sowohl für Patienten wie auch für Therapeuten!
Hier geht’s zum Video:
hans-peter-zimmermann.tv/Hans-Peter_Zimmermann_TV/Norbert_Preetz.html
Wer nur den Ton braucht, findet hier den entsprechenden Power-Podcast:
www.hpz.com/Podcasts/podcast-verzeichnis.html
Namasté auf Bayrisch
Vielleicht habt Ihr auch schon von dem berühmten Sanskrit-Gruß “Namasté” gehört. Ist in Räucherstäbchen-Kreisen auch hierzulande eine beliebte Art, mit Sanskrit-Nichtwissen aufzuschneiden.
Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Gandhi auf eine Nachfrage von Albert Einstein, was er denn mit dem bei ihm beobachteten Gruß Namaste ausdrücken wolle, dem Wissenschaftler Folgendes geantwortet haben: „Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.“
Und jetzt bin ich zufällig über eine bayrische Übersetzung gestolpert, die ich gerne mit Euch teilen möchte. Sie ist hochspirituell, wie man das von Bayern gewohnt ist: “I griaß den Ort in dir, da wo wir olle oans sand. Und mit den übrigen Orten in dir, da mecht i liaba nix zum tuan ham.”
Na dann, prost, oder zähfix nomol Namasté!
Bedingungsloses Grundeinkommen – Wer macht die ungeliebten Arbeiten?
Hier ein sehr interessanter Vortrag von Sascha Liebermann zum bedingungslosen Grundeinkommen, der sich insbesondere mit der gern gestellten Frage beschäftigt, wer die ungeliebten Arbeiten macht, wenn keiner mehr von einem Arbeitseinkommen abhängig ist.
Meiner Meinung nach hat er sie sehr gut beantwortet:
Vortrag Sascha Liebermann Teil 1
Vortrag Sascha Liebermann Teil 2
Vortrag Sascha Liebermann Teil 3
Vortrag Sascha Liebermann Teil 4
Neues Video über beschleunigtes Lernen (40 Minuten)
Hier findet Ihr mein 40-minütiges Gespräch mit der Suggestopädie-Expertin Claudia Feichtenberger aus Graz: http://www.youtube.com/watch?v=r_tZFv-XYoc
Spannend für alle, die
- eine Fremdsprache schnell und vergnüglich lernen wollen
- ihren Kindern bei Schulproblemen helfen möchten
- Seminarleiter “der besonderen Art” werden wollen
NEU: Luxus-Ausgabe von “Geld ist schön”
"Geld ist schön", Hardcover-Luxusausgabe mit 46 Farbseiten
In der Vergangenheit habe ich oft die Kritik hören müssen, mein Buch “Geld ist schön” sei zu billig aufgemacht in Anbetracht des Themas “Geld”.
Dem kann man selbstverständlich abhelfen. Jetzt gibt es neu die Hardcover-Luxusausgabe mit 46 Farbseiten, damit das Werk auch als Geschenk etwas hergibt. Ist halt ein bisschen teurer, aber Geldausgeben ist schließlich schön, sobald man dieses Buch gelesen hat
Hier könnt Ihr die Luxus-Ausgabe von “Geld ist schön” (35 Euro) bestellen:
www.bod.de/index.php?id=296&objk_id=55592
Spruch des Monats
…wenn eine Frau etwas Sinnloses tut, tadelt sie niemand; tut sie etwas Schädliches, suchen wenige, sie zu hindern; doch wenn sie versucht, der Göttin ähnlich zu sein und andere zu ermutigen, werfen ihr alle, die Gewalt besitzen, Verderbtheit vor. So ist Wahrheit lehren gefährlicher, als mit brennender Fackel eine Pulverkammer zu betreten.“
Tsiang Samdup aus „The book of sayings“, entnommen aus dem Buch „Die Leopardenfrau“ von Lynn Andrews
Arme Filmhochschul-Professoren!
Gestern haben Nany und ich uns den Film “The Hurt Locker” über Pay-per-View reingezogen. Poaaah, die Enttäuschung des Monats! Warum der so viele Oscars bekommen hat, ist mir ein Rätsel. Saufdünne Story, um nicht zu sagen “keine Story”, und vor allem lausige Kameraführung und amateurhafter Schnitt.
Seit einiger Zeit scheint in Hollywood eine neue Nachlässigkeit salonfähig zu werden, die den Besuch von Filmhochschulen überflüssig macht. Es wird nicht nur alles aus der Hand gefilmt, nein, man rüttelt noch absichtlich und unmotiviert mit der Kamera in der Gegend herum. All das, was man früher an Amateurfilmern kritisiert hat, wird jetzt zum Kult erhoben. Hat der Kameramann Lust, mal eben ruckartig den Zoom zu bewegen: Aber ja doch, mach’ ruhig; wir werden es als Stilmittel verkaufen! Und was die Kamera nicht kaputtmacht, das wird beim Schnitt noch besorgt. Mal eben einen Achssprung oder einen Anschlussfehler einbauen? Warum nicht, merkt ja eh’ keiner. Und die, die’s merken, zeichnen den Film noch aus für besonderen “Reality Touch” oder wie immer das Stichwort lautet für diese stümperhaften Machwerke.
Wenn die Storys schon nichts mehr bewegen, bewegen wir doch wenigstens die Kameras nach Herzenslust!
Arme Filmhochschul-Professoren, was wollt Ihr Euren Studenten in Zukunft noch beibringen?
Tarot für Bodenständige
Ich habe in den letzten Tagen eine Umfrage bei den Teilnehmern meines Grundlagen-Seminars durchgeführt und bin völlig überwältigt vom positiven Echo.
Unter anderem wollte ich auch wissen, wie man das neue Programm meines Unternehmer-Workshops “Spiritualität und Erfolg” beurteile. Ich bin noch nicht fertig mit der Auswertung, aber geschätzte 90 Prozent der Befragten finden den Titel und das Programm gut. Bei den restlichen 10 Prozent findet sich öfter mal Skepsis bei der Erwähnung des Begriffes “Tarot”. Für die möchte ich hier etwas Aufklärung leisten und einen Ausschnitt aus meinen Unterlagen veröffentlichen:
Der seriöse Umgang mit dem Tarot kann uns in unserer Entwicklung unterstützen, indem wir uns mit den Schattenanteilen unserer Seele konfrontieren. In der Jungschen Philosophie gibt es die „Persona“; das ist der Teil in uns, den wir für das „Ich“ halten. Alles, was wir ablehnen, gehört dagegen zum psychologischen „Schatten“, ist aber gemäß Jung dennoch ein Teil von uns.
Der ernsthafte Umgang mit dem Tarot setzt voraus, dass der Hauptzweck unseres Lebens unsere seelisch-geistige Entwicklung ist, und dass alles, was geschieht, dieser Entwicklung dient.
Für den Tarot-Anfänger gibt es „gute“ Karten und solche, die einem Angst machen. Man sollte sich so lange mit dem Tarot beschäftigen, bis einem keine Karte mehr Angst macht. Denn dann hat man begriffen, worum es geht.
Das Tarot kann unbewusste und vorbewusste Aspekte ins Bewusstsein holen und damit zu ganzheitlicherem Handeln anregen.
Wofür man das Tarot nicht missbrauchen sollte:
Für Zukunftsvorhersagen banaler Art, z.B. „Wann steht der nächste Lover auf der Matte“. Wer das tut, zeigt erstens, dass er eine sehr simple Weltanschauung pflegt, und zweitens, dass er sich lieber auf die Intuition eines „professionellen“ Deuters als auf die eigene Intuition verlässt. Außerdem vergibt er sich die Chance, seinen eigenen Umgang mit Symbolen zu üben und zu pflegen.
Spannend finde ich auch den Beitrag des promovierten ETH-Technikers Hanspeter Schmid, der erklärt, warum er sich als Wissenschaftler mit dem Tarot befasst:
www.schmid-werren.ch/tarot/philosophie/warum_why.html
Und hier ein weiteres Jung-Highlight
Hier geht’s zur Fernsehsendung “Sternstunde Philosophie” vom 25.7.2010.
Die Psychologie-Professorin und Buchautorin Verena Kast spricht über das geheimnisvolle “Rote Buch” von C.G. Jung, das kürzlich veröffentlicht wurde.
Achtung: Mit diesem Link öffnet sich das Programm iTunes, und Ihr könnt die Sendung direkt auf Eure iPods, iPhones oder iPads laden:
itunes.apple.com/ch/podcast/sternstunde-philosophie-vom/id192647956?i=85112669
Wieder einmal: Danke, Google!
Ich habe heute wieder einmal das Bedürfnis, der Firma Google zu danken für alles, was sie für uns tut:
Für die Unterlagen meines neuen Workshops wollte ich das Thema “C.G. Jung und Tarot” vertiefen und stellte fest, dass Jung uns dank Youtube (das ja auch Google gehört) in Wort und Bild zur Verfügung steht.
Hier geht’s zum Beispiel zu einem interessanten Interview mit C.G. Jung:
Teil 1 www.youtube.com/watch?v=eLJsiQ4h3fY
Teil 2 www.youtube.com/watch?v=A6D6N6U6Hjg
Teil 3 www.youtube.com/watch?v=hD-W-1z_qco
Teil 4 www.youtube.com/watch?v=90VXHjQREDM
Wer nur wenig Zeit hat, soll sich zumindest die letzten 10 Minuten des vierten Teils anhören. Da spricht Jung über seine Ansicht über ein allfälliges Leben nach dem Tod. Und der letzte Satz des Interviews ist besonders eindrücklich: “Der Mensch erträgt kein sinnloses Leben!”
Wie findet Ihr diesen Werbespot?
Hier ist mein Werbespot für den neuen Workshop “Spiritualität und Erfolg”. Ist doch ganz gut gelungen, oder?
hans-peter-zimmermann.tv/Hans-Peter_Zimmermann_TV/Unternehmer-Workshop.html
Sind Blog-Leser keine potenziellen Kunden?
Ich diskutierte kürzlich mit einem befreundeten Seminarleiter, und der gab eine provokative These zum Besten. Er meinte: “Ich habe aufgehört zu bloggen, da ich gemerkt habe, dass die meisten Blog-Leser sich mit meinem Blog begnügen und nie zu einem Seminar kommen. Im Gegenzug stelle ich fest, dass sich von meinen Seminar-Teilnehmern selten jemand für meinen Blog interessiert. Die wollen eben ‘the real thing’ und nicht so eine Pseudo-Brieffreundschaft.”
Das will ich jetzt mal wissen: Liebe HPZ-Blog-Leser, wer von Euch war schon mal an einem HPZ-Seminar. Ihr müsst nicht schreiben, wie es Euch gefallen hat (obschon mich das natürlich freut).
Keine Sorge: ich werde trotzdem weiter bloggen. Ihr wisst ja, wenn man in erster Linie nützlich sein will, kommt das nötige Geld automatisch rein. Aber aus Marketing-Sicht interessieren mich Eure Antworten schon…